13. März 2012

Liebe und Träumerei

Sie sagte: Erkläre mir die Liebe.
Er sprach: Erkläre einem Blinden die Farben,
Es sind nichts als wilde Triebe,
die alle Menschen nun einmal haben.

Sie fragt: Sollte man an Träume glauben?
Er spricht: Sie sind wahr wie du und ich, doch gib Acht!
Denn sie können deinen Verstand dir rauben,
darum träume stehts bedacht.

Zu leicht verlierst du dich sonst in der Welt,
ertrinkst in einem grauen Meer,
versinkst durch das, was andere am Leben hält.
Ersticke nicht an deinem Traum,
lasse ihm nur einen kleinen Raum,
denn Träume verdienen nicht mehr!

"Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!"
Die meisten Träumer schaffen dies kaum..
"Bedau're den, der von Liebe träumt,
er hat sein Leben schon versäumt."

Das sind des Pessimisten Lehre,
Die jeder von uns kennt.
Doch nun sind wir es die uns wehren,
Jeder dessen Herz vor Liebe brennt.

Wir zeigen euch wie man das Leben lebt,
Wie man immer die gute Seite sieht.
Eine Seele die unter Träumen bebt
und vor keinem Kampf mehr flieht!

Lass deiner Seele freien Lauf,
gib die Träume niemals auf!
Sie sind das, was uns ans Leben bindet,
und was man in seiner Seele findet.

Denn am Ende sind wir frei
wenn sich unsere Lippen berühren
Der der Rest Welt ist einerlei
wenn wir diese Zärtlichkeit verspüren...

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